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Geschichte

1958    

Heinz Kürten und Heinz Lindlau gründen das Unternehmen unter dem Namen Plastiflex GmbH in Overath

Herstellung von Selbstklebefolien auf PVC-Basis für den Schutz von Büchern, Landkarten und Dokumenten

1960

Erweiterung des Produktportfolios um transparent farbige Folien

Diese werden vor allem von Architekten und Werbeagenturen zu Kolorationszwecken eingesetzt.

1964

Doppelseitig-klebende Montagefolien für Drucke, Bilder und Fotos ergänzen unsere Angebotspalette

1967

Weitere Ausdehnung unserer Produktpalette auf farbige, opake und metallisierte Dekorations-Folien sowie auf Tagesleuchtfolien
Durch die Entwicklung wiederablösbarer Kleber finden Plastiflex-Folien verstärkt Verbreitung im Messebau.

Kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Produkte sowie Ergänzung der bestehenden Produktpalette, z.B. durch Schablonen-, Airbrush- und übertragungsfolien

1984

Gesellschafterwechsel (Hamburger Schürfeld Gruppe) und Änderung des Firmennamens zur heutigen x-film Selbstklebefolien GmbH;
Hans Penkert übernimmt die Geschäftsleitung

Der Einstieg in den Schneidplotter-Markt wird durch die Einführung eines PE-kaschierten Abdeckpapiers ermöglicht.

1991

Umzug der Produktion von Overath nach Lindlar

1995

Einstieg mit ersten speziellen Qualitäten in den Markt für Inkjetdruck, gefolgt von Druckschutzfolien für den gleichen Markt

1997    

Etikettenlaminate als neues Geschäftsfeld

2002

Umzug von Vertrieb und Verwaltung zum Produktionsstandort Lindlar

2003

Produktionserweiterung, u.a. um eine Hotmelt-Beschichtungsmaschine und weiteres Equipment

Einführung eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 9001:2000

2004

Wechsel in der Geschäftsführung

2006

Einführung eines reflektierenden Banner-Materials

2007

Einführung einer Veredelungsmöglichkeit (3D-Effekte) für unsere hochwertigen Druckmedien durch den Einsatz eines Polyurethan-Domingharzes um den Wert Ihrer Produkte zu steigern.

Heute

x-film beschäftigt fast 50 Mitarbeiter. Unser Farbangebot umfasst ca. 300 optische Varianten. Etwa 40% unserer Umsätze generieren wir im Exportbereich.